Dienstag 30.7.2002

Um halb vier morgens, nach einer kurzen Nacht (es war warm, deshalb haben wir nicht so gut geschlafen), klingelte der Wecker. Um viertel nach vier fuhren wir dann los, bzw ich übernahm die erste Strecke, da Daniela ja noch halb schlief.

Auch auf der Heimreise hatten wir keinen Stau. Es wäre nicht so toll gewesen, bei durchschnittlich 33° im Stau zu stehen (was sie auf der Gegenfahrbahn machen mussten). Je näher wir nach Hause kamen, desto schlechter wurde das Wetter. Und als wir am Schweizer Zoll standen, blitzte und donnerte es. Um vier Uhr waren wir dann zu Hause.

Ende des Reiseberichts!

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