Sonntag 28.7.2002

Auch an diesem Tag gings schon um neun los. Für Daniela ist das wahrscheinlich etwas früh, vorallem in den Ferien. Ich hab keine Probleme damit, wäre sogar noch früher aufgestanden…

Der heutige Ritt war nur ein zweistündiger. Ich bekam Lettir, ein dunkelbrauner Wallach. Die Reiterin die ihn am Samstag hatte kam noch zu mir und meinte „it’s a very good horse“. Das freute mich natürlich. Lettir gefiel mir, da er nicht ganz so klein wie Birdna und Mosi war. Er war angenehm zu Reiten. Er hat ein super Tölt. (angeblich gehört er auch zu den wenigen von den Pferden hier, die Pass gehen können.) Als wir dann den ersten Tölt machten, fing Birdna (einige Pferde vor mir) an zu galoppieren und viel aus der Reihe. Die Reiterin fand das nicht so toll. Als wir dann anhielten um Nachzugurten, kehrte sie alleine zum Stall zurück.

Am Strand angekommen, gings ab im Galopp. Quer über den Strand. Wow, Lettir war super bequem im Galopp und mega schnell.

Nach ein paar Metern im Schritt machten wir eine Pause. Ein Junge wollte sein Pferd wechseln, da es ihm zu aufgeregt war. Bis jetzt wollte der Junge immer ein schnelles Pferd, und hat mit den anderen Kindern immer Galopprennen veranstaltet. Nun hatte er mal eines (ein New Forest Pony, das älteste Pony in diesem Stall, eigentlich ganz ruhig, aber mit einem unruhigen Reiter halt auch unruhig), dass schnell war, und wollte es nicht.

Als wir nach der Pause wieder aufsassen, hiess es, dass wir jetzt etwa 400 – 600 meter nur im Tölt am Ufer entlang reiten. Das hab ich natürlich gemacht, war ja auch super, wen man so ein tolles Pferd hat. Plötzlich fingen die Pferde vor und hinter mir (am Strand durften / mussten wir relativ verstreut Reiten, was einfach genial war) an zu galoppieren. Ich blieb im Tölt, da es ein so geniales Feeling war.

Kommentar schreiben

Name *:
eMail **:
Homepage:
Kommentar:

* Pflichtfelder
** wird nicht angezeigt