Frühstück mit Blick auf den Rhein

Sonntag, 26. April 2020

Ja und auch heute waren Reykur und ich alleine unterwegs. Diesmal habe ich ihn aber gesattelt und wir gingen deshalb ins „Flachland“, sprich in Richtung Rhein. Wir nutzten den wenigen Verkehr am Sonntagmorgen um gut über die Strasse zu kommen. Bis zur Eisenbahnlinie bin ich geritten, dann ging es zu Fuss bis zum Wald am Rhein. Reykur liess sich da aber immer wieder sehr bitten weiter zu gehen. Er musste pinkeln, konnte aber lange nicht wirklich. Und wahrscheinlich hatte er langsam genug davon alleine unterwegs zu sein. Schliesslich ist es nun schon der 5. Tag an dem er alleine zum Reiten oder Spazieren raus „musste“.
Wir sind auf jeden Fall noch angekommen und ich stieg dann wieder auf. Hier kamen wir nun etwas zügiger vorwärts. Da es flach ist, war Reykur auch voll motiviert beim Traben dabei. Wir fanden dann ein lauschiges Plätzchen mit Ausblick auf den Rhein um Pause zu machen. Reykur durfte hier Gras fressen und ich gönnte mir die mitgebrachte Banane und den Orangensaft. Sozusagen ein Brunch mit Blick auf den Rhein 😉 .
Nach der Pause und einigen netten Gesprächen mit Spaziergängern ging es wieder im flotten Trab weiter. Reykur hatte es wohl nun eiliger wieder nach Hause zu kommen. Wir legten noch ein paar Schlaufen ein auf dem Heimweg und schafften mehr als 16km in etwa 3h und 20 Minuten Reitzeit. Mit der Pause waren wir wohl fast 4 Stunden unterwegs.

Zurück im Stall gab es erst mal eine Portion Heu (wir haben die Morgenportion verkleinert, dafür gibt es jetzt ein ganz kleine zu Mittag um die Zeit zu überbrücken; dies vor allem weil Viola ja jetzt weniger Bewegung bekommt und auch um noch ein wenig mehr Abzuspecken bevor es auf die Weide geht).
Anschliessend drehte ich mit Viola noch eine kleine Runde inkl. Grasen.
Viola war dann auch noch so nett und half mir beim Abspritzen ihres Beines…


Kommentar schreiben

Name *:
eMail **:
Homepage:
Kommentar:

* Pflichtfelder
** wird nicht angezeigt